Budget der Universitäten steigt

Im Rahmen des offensichtlichen Vollzugs der endgültigen Auflösung der Regierungskoalition wurde in einem "freien Spiel der Kräfte" im Parlament das Universitätsbudget für die Jahre 2019-2021 beschlossen – gegen die Stimmen der ÖVP, welche diesen Budgetbeschluss an den (mit dem Koalitionspartner so auch abgesprochenen) Beschluss der Studienplatzfinanzierung gekoppelt sehen wollte.
Für 2019 bis 2021 werden den Universitäten damit insgesamt € 11,07 Mrd. aus der unmittelbaren staatlichen Finanzierung zur Verfügung stehen. Im Vergleich zur vorangegangenen Periode entspricht dies einem Plus von 1,35 Mrd. Euro und für diesen Dreijahreszeitraum einer – natürlich nicht inflationsbereinigten - Steigerung um 13,9% (Vergleich, jeweils in Bezug auf die unmittelbar vorhergehende Periode: 2013-2015: +10,6%, 2016-2018: +6,7%).

Das Projekt der Studienplatzfinanzierung (welches zu Lasten der MedUni Wien gegangen wäre) ist damit (wieder) in weite Ferne gerückt; der freie Hochschulzugang bleibt damit - in den Fächern wo er noch Realität ist - erhalten.

Sitzung der Curriculumkommission Humanmedizin (HM) am 7.6.2017

Am 7. Juni fand die siebente Sitzung der Curriculumkommission Humanmedizin statt. Der Vorsitzende berichtete zu Gesprächen über die Bewertung eliminierter Fragen sowie den Fortschritt in der AG Prüfungswesen. Inhaltliche Tagesordnungspunkte waren die Übergangbestimmungen N201-N202 sowie das Pilotprojekt zur Stärkung des immanenten Prüfungscharakters
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Sitzung der Curriculumkommission (HM) am 18.5.2017

Am 18. Mai fand die sechste Sitzung der Curriculumkommission Humanmedizin statt. Auf der Tagesordnung standen ein Bericht des Vorsitzenden zu den beschlossenen curricularen Änderungen, die Übergangsregelung Orthopädie-Unfallchirurgie sowie zum Pilotprojekt zur Stärkung des immanenten Prüfungscharakters.
Mit der Curriculumdirektion wurde das Prüfungswesen, Pflichtfamulaturen und die Fragenbeanstandung bei SIPs diskutiert. mehr

Senatsitzung am 5. Mai 2017

In der Senatsitzung am 5. Mai berichtete Rektor Müller über den aktuellen Stand zur Quoten-Regelung, der Studienplatzfinanzierung und dem Universitätsbudget sowie zum KA-AZG.
Der Senat beschloss die Einrichtung eines Redaktionskomitees zur "Harmonisierung unterschiedlicher Gehaltsschemata" um der für den Universitätsbetrieb bedrohlichen Gehaltsschere zwischen klinisch und nicht-klinisch tätigen WissenschafterInnen entgegen zu wirken.
Weiters besteht der Wunsch nach einer Weiterführung der Mailadressen bzw. des Journalzugangs für pensionierte MitarbeiterInnen (Weiterführung Mailadressen für Studierende).
Es wurde beschlossen, die Anzahl der Mitglieder des künftigen Universitätsrates unverändert bei 5 Mitgliedern zu belassen. mehr